Register Anmeldung Kontaktieren Sie uns

Mittelalter foltermethoden, Ich mochte mann männlich, der liebt, foltermethoden zu mittelalter

So entstand die "Inquisitio", die als Prozessverfahren das alte "Gottesurteil" ablöste — ein Fortschritt in der Rechtsgeschichte des Mittelalters. Aber wie lief so ein Verfahren ab? Ursprünglich waren für die Bekämpfung der Ketzerei die Bischöfe zuständig.


Süße Hure Serena.

Online: 5 Tage vor

Über

Ein Folterinstrument ist ein Werkzeug, das zur Durchführung der Folter dient und meist speziell für diese entwickelt wurde. Dabei kann es sich auch um eine Methode zur physischen oder psychischen Folter handeln. Im Mittelalter und der Frühen Neuzeit wurden Folterinstrumente u. Der eigentlichen Folter ging seit dem Mittelalter oft die Territion voraus, das Zeigen der Folterinstrumente.

Kizzee
Was ist mein Alter: Ich bin 45 Jahre alt

Views: 4188

submit to reddit


Gefoltert wurde im Mittelalter mit den grausamsten Foltermethoden, um von Verdächtigen ein Geständnis zu erlangen. Ob dieses Geständnis dann auch der Wahrheit entsprach, konnte nicht geklärt werden, da man unter Folter fast immer gestand, egal was einem vorgeworfen wurde.

Und wenn auf das Vergehen die Todesstrafe stand, so entschied sich der Gefolterte oft für ein Geständnis, um nicht noch länger der Folterung ausgeliefert zu sein. Bei diesem Beschuldigten werden zwei Foltermethoden angewandt: Er wird anhand einer Streckbank so stark gezogen, bis die Knochen aus den Gelenken springen. Noch dazu liegt er auf mit Dornen gespickten Rollen, die sich in sein Fleisch graben. Auch wenn es schwer nachzuweisen ist, welche Foltermethoden wirklich im Mittelalter existierten und welche eine Erfindung späterer Zeit sind, möchten wir hier die bekannten Foltermethoden vorstellen.

Auch sei angemerkt, dass viele Foltermethoden gar nicht in Deutschland praktiziert wurden. Gefoltert wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit, was die Phantasie bezüglich der Folterinstrumente anregte.

Tierische folter und andere grausamkeiten

Wir möchten uns noch ganz klar dafür aussprechen, dass Foltermethoden, wie sie im Mittelalter angewandt wurden, nicht zu tolerieren sind. Der Grausamkeit der Menschen scheint keine Grenzen gesetzt zu sein. Wir verherrlichichen keineswegs Foltermethoden, sondern listen diese hier zur Information und Abschreckung auf. Die Leser mit einer besonders niedrigen Ekelgrenze sollten das Folgende nicht lesen.

Im Folgendem stellen wir verschiedene Foltermethoden vor. Es muss unterschieden werden zwischen Foltermethoden und Bestrafungen. Foltermethoden wurden angewandt, um einem Verdächtigen ein Geständnis zu entlocken. Unter Strafen wird nochmals unterschieden in Ehrenstrafen, Leibesstrafen und Hinrichtungen. Ehrenstrafen zielen darauf ab, die Ehre des Verurteilten zu schädigen.

Mit Leibesstrafen fügt man dem Verurteilten körperliche Schmerzen und Verstümmelungen zu. Und Hinrichtungen haben vorsätzlich den Tod des Verurteilten zur Folge. Hier gehts zur Seite mit den Todesstrafen.

Eye-Candy Single Amirah

Die Durchführung der Folter und der Bestrafungen wurde vom Henker vollzogen. Andere Wörter für den Henker sind übrigens Scharfrichter, Freimann, Züchtiger und Schinder.

Verlauf eines inquisitionsverfahrens

Folter oder Hinrichtung. Bei diesem Instrument wurde der Kopf in eine Schraubzwinge gelegt und diese wurde immer weiter heruntergeschraubt, bis, ähnlich wie beim Auspressen von Weintrauben, erheblicher Druck auf dem Schädel des Angeklagten lastet. Gesteht dieser nicht, so wurde die Kopfpresse so weit herunter geschraubt, bis der Schädel zerbrach. Der Gefolterte wird an Händen gefesselt oder in einem Käfig immer wieder an einem Seil zu Wasser See, Fluss, Hafen gelassen.

So dass er für mehr oder weniger lange Zeit keine Luft bekam. Dies geschah mit Hilfe eines Krangestells. Jedes Mal, wenn er über die Wasseroberfläche gezogen wurde, hatte er die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen. Geschah dies nicht, wurde er wieder getunkt. Andere Abwandlungen dieser Foltermethode gibt es bspw. Der Gefolterte wurde auf einen Tisch geschnallt und auf ihm ein Brett platziert. Auf dieses Brett wurden schwere Gewichte gelegt, die ihm den Atem nahmen. War der Gefolterte nicht geständig, so wurden nach und nach immer mehr Gewichte auf das Brett gelegt, bis der Brustkorb zerbrach.

Dazu konnte man ihn aufrecht an einem Pfahl anschnüren, oder liegend an ein Gestell gebunden.

Nackte Freundin Melina

Der Geruch seines eigenen verbrannten Fleisches drang dem Opfer dabei in die Nase. Diese bohren sich in den Körper des Opfers, das sich selbst bei jeder Bewegung tödliche Verletzungen zuziehen konnte. Als Perversion legten manche Henker Fleisch fressende Maden in die Wunden des Opfers, die sich dann ihren Weg in den Bauchraum suchten und das Opfer von Innen zernagten. Die Garotte konnte als Hinrichtungsinstrument und als Folterinstrument verwendet werden. Der Angeklagte wurde an einem Pfahl festgebunden.

Schmutzige Frau Fallon.

Es kam zu Atemnot, da die Luftröhre zusammengepresst wurde. In den Anfängen bestand die Garotte nur aus einem Seil, das der Henker hinter dem Angeklagten mit einem Stock immer fester zuzerrte. Dieses Gerät sieht aus wie ein Stirnband aus Metall. An der Innenseite sind Dornen befestigt und mittels eines Gewindes kann man es langsam enger schnüren. Der Beschuldigte hatte bei dieser Foltermethode Angst um sein Leben, da die Dornen auf seinen Schädel drückten und evtl.

Folter oder Leibesstrafe. An einer Peitsche wurden anstatt Lederriemen Ketten befestigt. Zur Verschärfung konnten diese Ketten noch durch Schleifen angeschärft werden. Bedeutet das gleich wie Auspeitschen. Bestehen konnte sie aus einer einfachen Rute aus Holz, aus Lederriemen und allem anderen, was noch wuchtig auf die Haut aufprallt und diese aufplatzen lässt. Leibesstrafe: Auspeitschen. Auch, wenn das Auspeitschen nur eine Strafe sein sollte, so starben doch einige Menschen, wenn sich die Wunden entzündeten.

Bei dieser Foltermethode hängte man das Opfer kopfüber an ein Seil und kratze ihm mit einer Kralle immer wieder Haut vom Körper. Denn hier war es dringend, möglichst bald ein Geständnis abzulegen, bevor Schlimmeres geschieht. Eine gedornte Halskrause ist eine mit Stacheln besetzte Halskrause, die um den Hals gelegt wird und am Nacken verschlossen wird. Sie wogen um die 5 Kilogramm und bohrten sich so in das Fleisch des Opfers.

Wenn es sich bewegte, wurde der Schaden schlimmer. Sie wurden teilweise tagelang angelassen, so dass das Opfer sich nicht hinlegen konnte. Nach einiger Zeit, war die Haut und das Fleisch im Nackenbereich so aufgeschnitten, dass das Opfer der Pein ein Ende machte und Gestand. Der Tod trat dann trotzdem häufig ein durch Wundbrand, Blutvergiftung oder schwere Entzündungen.

Man schnitt mit einem Messer Riemen aus der Haut heraus. Manchmal schnitt man auch einfach mit Scheren die Haut des Opfers heraus. Da die Messer damals auch nicht so scharf wie heutige Skalpelle waren, gab es keine sauberen Schnitte, sondern das Schneiden war mit Ziehen und Drücken verbunden, um durch die Haut zu gelangen. Die Schmerzen bei dieser Foltermethode kann man gedanklich nicht erfassen.

Wie fühlt es sich an, wenn einem mit einem Messer die Haut aufgeschlitzt wird und dann bspw. Folter und Leibesstrafe. Mit Zangen den Körper des Angeklagten bearbeiten, bis dieser gesteht. Was man mit einer Zange alles tun kann, überlasse ich an dieser Stelle der Fantasie des Lesers.

Ich möchte meine Fantasie nicht noch weiter mit solchen Grausamkeiten misshandeln. Folter und Fessel. Ähnlich der Streckbank, aber der Angeklagte ist auf einer Leiter angebunden. Diese Foltermethode kam auch während der Inquisition zum Einsatz. Bei der Judaswiege sitzt der Angeklagte mit seinem gesamten Gewicht auf der Spitze einer hölzernen Pyramide, die sich in den After hineinbohrte und ihn auseinander dehnte und riss. Der Henker konnte den Angeklagten nach Belieben wieder hochziehen und auf die Spitze der Pyramide fallen lassen.

An der Ketzergabel waren 4 Spitzen befestigt, die unterhalb des Kinns in das Brustbein des Opfers gebohrt wurden. Das Opfer konnte sich dann nicht mehr bewegen und kaum sprechen.

Die foltermethoden des mittelalters

Bevor andere Methoden angewandt wurden, wurden oft erstmal die Fussschrauben ausprobiert. Psychologische Folter.

Schöne jugendlich Isabela.

Bevor man die Angeklagten folterte, zeigte man ihnen manchmal einfach nur die Folterinstrumente, um ihnen Angst zu machen und sie so zu einem vorschnellen Geständnis zu drängen. Psychische Folter. Er ist schallisoliert und dunkel. Darin wird der Gefolterte eingesperrt und kann durch das völlige Fehlen von Sinneswahrnehmungen in den Wahnsinn getrieben.

Es entstehen Halluzinationen und psychische Schäden.

Ebenholz Frau Azalee

Schwer nachzuweisen, ob und wie intensiv damit gefoltert wurde. Für das Mittelalter eher unwahrscheinlich, da man kaum völlig schallisolierte Räume erschaffen konnte. Nur dass der Beschuldigte in einem Käfig zu Wasser gelassen wird, um ein Geständnis zu erzwingen. Man kann davon ausgehen, dass es bei dieser Foltermethode auch Todesfälle gab, wenn die Menschen zu lange unter Wasser gelassen wurden; auch, weil man eine Wiederbelebung wie heute wohl nicht kannte.

Dem Angeklagten wird eine Walze, gespickt mit Eisendornen, über den Bauch oder Rücken gerollt. Dem Gefolterten werden die Hände auf dem Rücken zusammengebunden und so an einem Seil befestigt. Dieses Seil wird dann zur Decke der Folterkammer mithilfe eines Flaschenzugs hinaufgezogen.

Stunner Fotze Alaya.

Dabei werden dem Opfer die Schultern ausgerenkt ohne sichtbare Anzeichen einer Folter zu hinterlassen. Das Hinaufziehen konnte so lange wiederholt werden, bis das Opfer die Fragen des Verhörenden zufrieden stellend beantwortet. Der verurteilte Mann hat die Hände am Rücken zusammen gebunden. Nun werden seine Hände mit dem Seil des Flaschenzugs verknotet, damit er später daran hochgezogen werden kann.

10 Foltermethoden aus dem Mittelalter

Es gibt einen Bericht über eine jährige Frau, die an einem Tag Mal aufgezogen wurde, ohne zu gestehen. Um doch noch ein Geständnis zu erzwingen, band ihr der Henker ein über 25 Kilogramm schweres Gewicht an die Beine, auf dass die Schmerzen sich verschlimmerten.

Die Frau sagte jedoch nichts zufrieden stellendes aus.